
VON DER PRESSE
D. Milhaud: "Les Choéphores"29. Juli 2010, Salzburger Festspiele, Felsenreitschule
31. Juli 2010, Audi Festspielgalakonzert Konzerthaus Ingolstadt
Deutsches Sinfonieorchester Berlin, Ingo Metzmacher
"Der Salzburger Bachchor sang mit lockerer Klangfülle und spielerisch eingefügten Flötentönen."
"... von Alois Glaßner mustergültig studierten Salzburger Bachchor ..."
F. Mendelssohn-Bartholdy: 2. Sinfonie "Lobgesang"10. Jänner 2010
Großes Festspielhaus Salzburg
Mozarteumorchester Salzburg, Claus Peter Flor
"... Das Lob des Salzburger Bachchors zu singen, hieße Eulen nach Athen, oder diesfalls leipzigerisch mendelssohnisch: Fässchen in Auerbachs Keller tragen. Ob die in großer Besetzung angetretenen Sängerinnen und Sänger mit kräftigem Odem den Herrn preisen, ihm innig im Choral danken oder blitzend die Waffen des Lichts anlegen: Sie singen mit einer Klangkultur und einem differenzierten Ausdruck, dass es auch in pietistisch-plakativeren Momenten reine Freude ist. ..."
"... Weltklasseniveau und dasselbe ist vom Salzburger Bachchor zu berichten, der tonschön, technisch souverän und noch dazu wortdeutlich sang. Da hat Alois Glaßner wieder einmal beste Einstudierungsarbeit geleistet. ..."
Salzburger Festspiele 2009: Theodora von G. F. HändelPremiere am Samstag, 25. Juli 2009,
Großes Festspielhaus
Regie: Christoph Loy
Freiburger Barockorchester, Ivor Bolton
"... Beim vom Freiburger Barockorchester mit sanften Streicherwellen eingeleiteten Schlusschor 'O Lord Divine' berührt der großartige Salzburger Bachchor (Leitung: Alois Glaßner) ein letztes Mal mit seinem warmen, gut ausbalanciertem Klang. ..."
"... In „Theodora“ ist nichts von barocker Zelebrationspracht, die lebensfreudig-bacchantischen Auslassungen der Heiden ausgenommen, die der Salzburger Bach-Chor so mitreißend singt, wie er die Gebete der Christen in ihrem heimlichen Katakombengeist einfängt. ..."
"... Der Salzburger Bachchor ist ein echter „Bewegungschor“. Sechzig Leute, die immer ihre Position auf der Bühne kennen, die mit Sesseln hantieren. Sie sind nie Teil einer tumben Masse, sondern stehen für ein Volk, das individuell wahrgenommen werden will. Schlank artikuliert der Bachchor die polyphonen Passagen, und auch wenn die Chorsänger irgendwo auf der Riesenbühne zerstreut sind, gelingen die Einsätze tonlich präzise und bestens synchronisiert in der Artikulation. Der Chorklang ist beispielhaft homogen und beweglich. ..."
"... Nicht zuletzt trägt der ungewöhnlich klar und textdeutlich singende Bachchor Salzburg zum intensiven Eindruck dieser anspruchsvollen, anstrengenden, ungemein bereichernden Premiere bei."
"... Der Salzburger Bachchor überzeugte nicht nur durch szenische Präsenz. Klanglich hat sich dieser Nebenberufschor in den vergangenen Jahren unglaublich gut entwickelt. Chorleiter Alois Glaßner hat seine 60 Damen und Herrn zu einem sensationell klangschönen und homogenen Ensemble geformt, das in dieser Form ganz vorne in der Liga der besten Opernchöre mitspielen kann. ..."
"... eine von den Mitgliedern des Salzburger Bachchores szenisch wie musikalisch jedoch höchst eindrucksvoll realisierte totale Vereinzelung des Kollektivs der gläubigen Christensekte. ..."
"... Ebenso präzise und szenisch präsent der Salzburger Bachchor, der unter Alois Glaßner nicht nur klangliche Brillanz und Textdeutlichkeit vorlebte, sondern auch den Charakter der Musik selbstbegeisternd umsetzte. ..."
"... Vor allem der Salzburger Bachchor ist auf der dunklen, sakral wirkenden Bühne – auf der Annette Kurz einen halb verhüllten riesigen Orgelprospekt errichtet hat – aktiv eingesetzt und singt zudem fabelhaft. ..."
"... delikat der Salzburger Bachchor ..."
"... Der von Alois Glaßner fabelhaft einstudierte Salzburger Bachchor grundiert die Inszenierung mit langsamen Bewegungen, ..."
Tiroler Tageszeitung vom 26. Juli 2009
"... Ebenso zählen der exzellente Salzburger Bachchor und die Protagonisten zur Habenseite dieser Produktion. ..."
"... Verblüffend auch der Salzburger Bachchor, der trotz starker Besetzung immer kammermusikalisch klar klingt, der seine vielen, in zentraler Position eingesetzten Nummern in stets gleicher Dezenz vorträgt. Gebrüllt wird in keinem Moment, die Gewalt musikalischer Leidenschaftlichkeit bleibt konsequent und wohltuend außen vor. ..."
"... wie der Salzburger Bachchor durch Händels Stimmgefüge gleitet, das ist ohnehin großes Ballett für die Ohren. ..."
"... And yet you can’t help admiring the care with which the musical performance has been prepared, especially the way it exploits antiphonally the richness and diction of the Salzburg Bach Choir. ..."
"... Die Krönung des Abends aber ist die fulminante Leistung des Salzburger Bachchors, der die Chöre der römischen Heiden und der frühen Christen in herrlich aufgefächerter Stimm-Dramaturgie zum höchst inspirierenden Klangerlebnis macht. ..."
Festival Begegnung 2009>NACHT Athen, Salzburg, LuganoSamstag, 25. April 2009 und Sonntag, 26. April 2009, Großer Saal des Mozarteums
Sprecher: Michael Köhlmeier
Camerata Salzburg, Leonidas Kavakos
" ... Hervorragend der Salzburger Bachchor und einfühlsam die klaren Glockenstimmen der Solistinnen Claudia Michel und Regine Sturm. ..."
25 Jahre Salzburger Bachchor - FESTKONZERT7. Februar 2009, Carabinierisaal der Residenz Salzburg
Moderator: Herbert Feuerstein
Camerata Salzburg, Alois Glaßner
"... 1983 von Albert Hartinger als Chor der Salzburger Bachgesellschaft gegründet, erhielt der Bachchor durch den langjährigen Leiter Howard Arman Schliff und Profil, das bis zur „Festspielreife“ reichte. Seit 2003 ist Alois Glaßner der „Glücksfall“ eines Chorleiters, der für neue Qualität und Flexibilität sorgt. Davon zeugte das Programm des Festabends, das dem Namenspatron Johann Sebastian Bach mit fein durchgebildeter, schlanker Stimmdiktion „ein neues Lied“ ebenso zu singen wusste wie die Sänger den kolossalen solistischen Anforderungen der 40-stimmigen Motette „Spem in alium“ des Renaissancemeisters Thomas Tallis mehr als gerecht wurden. Hier war der Chor so im Carabinierisaal aufgestellt, dass sich ein Raumklang von überwältigender Wirkung ergab. Haydn und Händel sorgten für weitere Abwechslung. ..."
"... Shane Woodborne, der in Salzburg lebende Komponist und Cellist, hat sich im Auftrag des Salzburger Bachchores dreier prägnanter Briefstellen angenommen und diese für a capella Chor vertont. Woodborne arbeitet vor allem mit harmonischen Verschiebungen, auch Reibungen im weitgehend homophonen Klang, der alle klanglichen Qualitäten des Bachchors zum Blühen bringt, das klingt modern, ohne atonal zu sein und erfreut auch das Publikum, das der Uraufführung begeisterten Beifall spendet. ..."
"... Der perfekt abgestimmte Klangkörper, seine Strahlkraft und die hervorragende Ausbildung der Mitglieder werden weit über die Grenzen Salzburgs hinaus geschätzt." Das betonte Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller heute, Samstag, 7. Februar, Abend beim 25-Jahre-Jubiläum des Salzburger Bachchors in der Salzburger Residenz. Der Bachchor wird aus der Chorförderung des Kulturressorts des Landes unterstützt, die Jahresprogrammförderung beträgt 3.500 Euro. Da heuer das 25-Jahre-Jubiläum gefeiert wird, gibt es eine zusätzliche Jubiläumsförderung in Höhe von 500 Euro. ..."
W.A. Mozart: Requiem in d-Moll, KV 62630. November 2008
Festival Dialoge der Internationalen Stiftung Mozarteum
Großer Saal des Mozarteums
Camerata Salzburg, Gerd Albrecht
"... Und die grandiosen Sängerinnen und Sänger des Salzburger Bachchores sind mit den
aberwitzigen Tempi, in dem sie etwa die Chorfugen abspulen mussten, ebenso
bewundernswert präzise und strahlend im Klang zurande gekommen, wie die Mitglieder der
Camerata Salzburg ..."
"... Sensationell wie der kompakt und kraftvoll gewachsene Bachchor in Mozarts „Requiem“ agierte, ..."
Kronenzeitung, 4.12.2008
J. S. Bach: Messe in h-Moll17. Oktober 2008
Internationales Bachfest
Großes Festspielhaus Salzburg
Mozarteum Orchester Salzburg, Ivor Bolton
"... Der Star des Abends war freilich der Salzburger Bachchor. So gut war er noch nie, auch nicht in den besten Jahren unter Howard Arman. An diesem Abend hat sich so recht gezeigt, wie nachhaltig Alois Glaßner diesem Vokalensemble den Stempel heutiger Professionalität aufgedrückt hat. Es fehlt in der h-Moll-Messe ja fürwahr nicht an Fugen, die nicht nur in den Themeneinsätzen bewältigt, sondern auch durchgestaltet sein wollen. Es war schon faszinierend, wie vorzüglich da jedes einzelne Thema in seiner Diktion durchformuliert war, wie aufmerksam die Stimmgruppen mit den Ohren jeweils auch bei den anderen waren. Das hat Ivor Bolton dann aufs Schönste dramaturgisch zusammen gebunden. Aber ein Dirigent würde wohl nichts ausrichten, wenn das nicht gediegen vorbereitet und vor allem: hellwach und aufmerksam umgesetzt würde. ..."
"... Star dieses Abends im Rahmen der Kulturtage war Alois Glaßners phänomenaler Chor, der mit einer atemberaubenden Transparenz, vokalen Beweglichkeit und Leichtigkeit die kolossalen Schwierigkeiten seines Parts vergessen ließ. So duftig und selbstverständlich, so dicht und fein, so intensiv in Linie und Farbe wurde diese Messe zu einem Chorfest von festspielwürdigem Format. ..."
"Hohe Mess-Latte [...] Alois Glaßners Bachchor hatte hier endlich einmal Gelegenheit, bis an seine Grenzen zu gehen und all seine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Herrlich nachvollziehbar und fein aufgefächert wie gewohnt blieb der Klang dennoch, bis hinein in heikelste Chorfugen wie das 'Credo in unum Deum'. [...] Diese Interpretation legte die Messlatte für zukünftige h-Moll-Messen in Salzburg sehr hoch."
SVZ 20.10.2008
W. A. Mozart: Messe in c-Moll KV 427 (417a)21. August 2008
Salzburger Festspiele
Mozarteum Orchester Salzburg, Yannick Nézet-Séguin
"...die Mitglieder des Bachchores sind hingerissen über die penible, aber befeuerte und immer freundliche Arbeit mit diesem Dirigenten."
"... Salzburger Bachchor, der wiederum in Dynamik und Phrasierung seine Qualitäten voll entfalten konnte."
"... der Salzburger Bachchor bewies nicht nur im herrlich feinmaschigen Fugennetz des „Hosanna“ seine Qualitäten, Strahlkraft wie Differenzierungsgabe."
SVZ, 23.8.2008
Giovanni Paisiello: Il matrimonio inaspettato9. und 11. Mai 2008
Pfingstfestspiele Salzburg
Haus für Mozart
Orchestre Giovanile Luigi Cherubini, Riccardo Muti
"... in der Oper noch recht unerfahrene Chor [...] auf musikalisch sehr, sehr hohem Niveau [...] empfiehlt sich damit entschieden für größere Aufgaben."
Austria Presse Agentur, 10. Mai 2008
".... ausgezeichnet der von Alois Glaßner studierte Salzburger Bachchor ..."
Die Presse, Print-Ausgabe, 13.05.2008
"... schwungvoll vom Salzburger Bachchor gesungen ..."
"Der Salzburger Bachchor trägt zum malerischen Ambiente auch mit schönem Gesang bei."
"Als festspielwürdig erweist sich einmal mehr der Salzburger Bachchor."
SVZ 13.5.2008
TOTENTANZ - Chorkonzert des Salzburger Bachchores3. April 2008
Christuskirche Salzburg
"... demonstrierte der Salzburger Bachchor eindrucksvoll, was kultivierten Chorgesang ausmacht: Transparenz in der Stimmführung, bei höchster Homogenität im Gesamtklang, Wortdeutlichkeit, eine mehr in die Intensität, denn in die Lautstärke geleitete Kraft im Forte - und ein atemberaubend präsentes fein ausgelotetes Piano.
Zwei Motetten von Johann Sebastian Bach - „Komm, Jesu Komm“ BWV 229 und „Singet dem Herrn ein neues Lied“ BWV 225 - wiesen den Salzburger Bachchor einmal mehr als in diesem Repertoire wendig und routiniert musizierendes Ensemble aus."
W.A. Mozart: Litaniae de venerabili altaris Sacramento in B-Dur; A. Webern: zweite Kantate2. Februar 2008
Salzburg, Internationale Mozartwoche
Großer Saal des Mozarteums
Mozarteum Orchester Salzburg, Ivor Bolton
"Der Salzburger Bachchor war ein gestochen scharf und glasklar artikulierender Dialogpartner von Orchester und Solisten. Wie heißt es so schön im Gedicht „Schweigt auch die Welt“, dem ersten Gedicht der Kantate: „… dann flutet Glanz ins Ohr“.
Schwungvoll und elegant federnd musiziert und gesungen war natürlich auch die „Litaniae de venerabili altaris Sacramento“ KV 125 [...]."
"... fabelhaft strahlenden Salzburger Bachchor im Mozarteum ..."
"... von toller Präsenz: der Bachchor ..."
SVZ, 4.2.2008
H. Berlioz: L'Enfance du Christ13. Dezember 2007
Salzburg, Haus für Mozart
Mozarteum Orchester Salzburg, Ivor Bolton
"Und, eigentlich das Schönste: der A-Cappella-Ausklang, Chor, Tenor, einige Soprane aus dem Bühnen-Hintergrund - eine wirklich himmlisch-verklärte Episode. Delikat, wie der Salzburger Bachchor dieses Finale gestaltete, und bewundernswert auch, wie subtil der Solotenor (Ed Lyon) sich einfügte in diesen subtile Chor-Flausch. Bestens koordiniert die Beiträge der Männer- und Frauengruppen, auf dem Podium und im Hintergrund. Für Ivor Bolton ist der Bachchor ja unterdessen ein innig vertrautes „Instrument“ und der Chor arbeitet hörbar gerne mit ihm zusammen."
W.A. Mozart: Requiem KV 626, Alvin Lucier: Music with Missing Parts2. Dezember 2007, Salzburg, Großer Saal des Mozarteums
"Über all dem schwebte der kraftvolle Bachchor, der als vokale himmlische Heerschar den Dialog mit oben ermöglichte."
SVZ, 4.12.2007
"Der Salzburger Bachchor zeigte sich einmal mehr in Bestform. Der Sopran schien eine kurze Aufwärm-Phase zu brauchen, überzeugte dann aber mit umso strahlenderer Höhe. Die Tenöre lieferten schier unendliche Linien in selten gehörter Präsenz und Farbigkeit – ohne missliebig zu schmettern. Besondere Reverenz!"
Johannes Brahms: Ein Deutsches Requiem15. März 2007
Salzburg, Haus für Mozart
Mozarteum Orchester Salzburg, Ivor Bolton
„Es war eine große Stunde des Salzburger Bachchores, der auch dann präsent blieb, wenn Bolton die Schlussfugen mit furioser Kraft vorwärts trieb.“
www.drehpunktkultur.at, 16.3.2007
„... der Salzburger Bachchor zu nennen. Alois Glaßner hat ihn auf ein Niveau gehoben, das internationale Vergleiche nicht zu scheuen braucht. Das betrifft gleichermaßen die Homogenität des Klangs, die blitzsaubere Intonation, die Spannkraft der melodischen Linie und die feinst abgestufte Farbigkeit der einzelnen Stimmgruppen und ihres Zusammenklangs.“
Salzburger Nachrichten, 17.3.2007
Georg Friedrich Händel: „Messias“ in der Mozartfassung26. Januar 2007
Internationale Mozartwoche Salzburg, Haus für Mozart
Camerata Salzburg, Adam Fischer
„... Toll die Präzision und Klangkultur des Salzburger Bachchores, aus dem Alois Glaßner in kurzer Zeit ein hochprofessionelles Kollektiv geformt hat. „Das Joch ist leicht“, schwerelos in solcher chorischer Disziplin. ...“
Wiener Zeitung, 29.1.2007
„Einmal mehr eine Ohrenweide: der Salzburger Bachchor, der sich äußerst differenziert, an markanten Stellen gewichtig präsentierte. Längst hat sich der Chor zu einer wichtigen Stimme gemausert, das epochale „Halleluja“ hatte internationales Top-Format.“
Salzburger Volkszeitung, 29.1.2007
Wolfgang Amadeus Mozart: „Idomeneo“Premiere am 22. August 2006
Projekt „22“ der Salzburger Festspiele 2006
Camerata Salzburg, Sir Roger Norrington
Regie: Ursel und Karl-Ernst Herrmann
„Auch mit der ungeschönt harschen, virilen dirigentischen Diktion Roger Norringtons und dem Bachchor und der Camerata Salzburg gehört diese Aufführung zu den Höhepunkten des Salzburger Mozartjahres.“
Frankfurter Rundschau, 23.8.2006
„... erlesene, ästhetisch wunderschöne ‚Anschauung’, die wie immer bei den Herrmanns auch hoch musikalisch motiviert und gestaltet ist. Dazu trägt wesentlich auch der vorzüglich studierte, singende und agierende Salzburger Bachchor bei.“
Salzburger Nachrichten, 24.8.2006
" ... Also excellent is the Salzburger Bachchor (Bach Choir of Salzburg), which is asked to do quite a lot of acting as they sing the 9 choruses in this opera. I must say the Germanic love for the theater really is serving the opera well when the chorus can act as well as it can sing, as demonstrated in this production. ..."
Georg Friedrich Händel: „Der Messias“ bearbeitet von Wolfgang Amadeus Mozart4. Juni 2006
Pfingsten 2006, Wege zu Mozart, Großes Festspielhaus Salzburg
Mozarteum Orchester Salzburg, Ivor Bolton
„Ein Sonderlob gebührt dem Salzburger Bachchor (Leitung Alois Glaßner), dem der Löwenanteil an spirituellen Aussagen und musikalischer Botschaft zufällt. Die Leistung dieses Kollektivs ist mit überwältigend keineswegs überbewertet.“
Der neue Merker, Juli 2006, Ausgabe 195
Wolfgang Amadeus Mozart/Georg Friedrich Haas: Requiem-Fragment KV 626 und „Sieben Klangräume“4. Dezember 2005
Welturaufführung im Rahmen des Projektes „Dialoge“ der Internationalen Stiftung Mozarteum
Salzburg, Großer Saal des Mozarteums
Mozarteum Orchester Salzburg, Ivor Bolton
„Der Salzburger Bachchor hat in Alois Glaßner einen Chorleiter, der die künstlerische Arbeit von Mal zu Mal hörbar voranbringt. Bei diesem schwierigen, rhythmisch äußerst anspruchsvollen Werk ist der Chorerzieher besonders gefordert: ohne entsprechendes Selbstbewusstsein, große Eigenständigkeit des einzelnen Sängers sind die mehrfachen Stimmteilungen und unterschiedlichen Absprachen von Phrasen unmöglich zu bewältigen. Singen, Flüstern, Atmen und noch mehr, wurde vollendet realisiert; alles, was scheinbar zufälligen Charakter hat, ist genau fixiert. Diesen Chor weiterhin nur in den ‚Barock-Klassik-Topf’ zu werfen, das ist spätestens nach dieser Sternstunde nicht mehr möglich.“
Neuer Merker, Dezember 2005
Christoph Willibald Gluck: „Alceste“Premiere am 14. August 2005
Salzburger Festspiele, Hof der Residenz
Mozarteum Orchester Salzburg, Ivor Bolton
„Der Salzburger Bachchor bringt durchgehend hohe Leistung, glänzt mit präzisen Einsätzen, Flexibilität in der Lautstärke.“
Die Presse, 12.8.2005
„Eine ganz entscheidende Rolle hat der Chor, der fast nie untätig ist. Immer im Dialog mit den Protagonisten, bittend, flehend, seinen Schrecken hinausschreiend – das sind oft spontane Einwürfe, dann wieder respektable Szenen. Bolton fasst die Musik von der Rhetorik her, fordert flexible Tempi, spontanen Ausdruck. Wie der Salzburger Bachchor darauf eingestiegen ist, wie sicher die lebhafte Agogik aufgenommen worden ist: das war schon beeindruckend. (...), lieferte der Bachchor auch ein einwandfreies, verständliches französisch.“
Wiener Zeitung, 12.8.2005
„(...), Ivor Bolton, sein Mozarteum-Orchester sowie der ebenso stark geforderte, hervorragende und homogene Salzburger Bachchor.“
Münchner Merkur, 12.8.2005
Wolfgang Amadeus Mozart: Messe in c-Moll3. August 2005
Salzburger Festspiele, Stiftskirche St. Peter
Mozarteum Orchester Salzburg, Marc Minkowski
„Erfreuliches bot vor allem der von Alois Glaßner einstudierte Salzburger Bachchor. Der Chor bildete ein rundes, geschlossenes Ensemble, bei dem sich keine Stimme in den Vordergrund drängte. Die dynamischen Vorgaben des Dirigenten wurden willig umgesetzt und die polyphonen Passagen problemlos gemeistert.“
www.drehpunktkultur.at, 3.8.2005
Joseph Haydn: "Die Jahreszeiten"30. September 2004
Großer Saal des Mozarteums, Salzburg
Mozarteum Orchester Salzburg, Ivor Bolton
„(...) passte sich der exzellent von Alois Glaßner geschulte, von Ivor Bolton auf sächsische Schlankheit eingeschworene Salzburger Bachchor brillant und mit plastischer Tongebung ein.“
Salzburger Nachrichten, 2.10.2004
„... Bachchor fasziniert durch Dynamik und sichere Attacke, auch in den höchsten Lagen. Immerhin müssen die Soprane bis zum b klettern. Man sieht geradezu die sausenden Spinnräder im Chor der Spinnerinnen.“
Neuer Merker, November 2004
A-Capella-Konzert: Werke von Bach, Mendelssohn, Wolfram Wagner29. Mai 2003
Christuskirche Salzburg
„Natürlich wird die ‚Klangrede’ ausgereizt, aber immer mit Phrasierungen, die sich unverkrampft und wie selbstverständlich fügen. Da perlen die Soprane und gerade in die prunkvolle Eröffnung der doppelchörigen Motette ‚Singet dem Herrn’ kommt dadurch ein leichtfüßig sprechender, ungemein mitteilsamer Zug. Und dann erst die haarigen, melodisch exzessiv auspendelnden Themen in der Schlussfuge: So fein und schwerelos angesungen in den Männerstimmen, präzis im Mezzoforte aufgegriffen von den anderen Stimmen, spielerisch in die Höhe geführt von den Sopranen – Takt um Takt kleine Offenbarungen gelösten chorischen Musizierens.“
Salzburger Nachrichten, 2.6.2003
Wolfgang Amadeus Mozart: Messe in c-Moll8. August 2003
Salzburger Festspiele, Stiftskirche St. Peter
Mozarteum Orchester Salzburg, Marc Minkowski
„Auch der Bachchor knüpft derzeit an seine Hoch-Zeiten an. Alois Glaßner hat ihn einstudiert, und man hört, dass mit diesem hervorragenden Chor-Pädagogen weitere Aufführungsprojekte vereinbart sind: gute Aussichten für Salzburgs Vorzeige-Chor.“
Salzburger Nachrichten, 10.8.2003
Gabriel Fauré: RequiemAugust 2002
Salzburger Festspiele, Großer Saal des Mozarteums
Mozarteum Orchester Salzburg, Marc Minkowski
„Der Salzburger Bachchor, schlichtweg mustergültig vorbereitet von Alois Glaßner, wuchs in der herrlich sanft und deliziös schwebenden Intonation, in der Homogenität der Stimmführung (Tenöre!), in der Reife der Tonbildung, der klaren Deklamation und der Eleganz der Phrasierung schier über sich hinaus."
Salzburger Nachrichten, August 2002
Luigi Cherubini: MedéeAugust 2000
Salzburger Festspiele, Felsenreitschule
Wiener Philharmoniker, Sir Charles Mackerras
„Auf hohem Niveau der Salzburger Bachchor, der in dieser Choroper einen gewichtigen Part zu gestalten hat."
Opernglas, Oktober 2000
Arthur Honegger: König DavidDezember 1998
Große Aula Salzburg
Instrumentalensemble, Howard Arman
„Der Salzburger Bachchor erweist sich als in allen Sätteln gerecht und überrascht immer wieder durch Ausgewogenheit der Stimmen, hohe Musikalität, Durchsetzungsvermögen und einem Engagement, dem Routine fremd und Hingabe selbstverständlich ist."
Neuer Merker Wien, Dezember 1998
Georg Friedrich Händel: „Israel in Egypt"August 1995
Internationale Stiftung Mozarteum & Salzburger Festspiele, Große Aula
Concerto Köln, Howard Arman
„Und jetzt lieferte der Bachchor mit ‚Israel in Egypt’ das fulminante Festspiel-Meisterstück. Ein Traum, nichts sonst!"
Krone, August 1995
Johann Sebastian Bach: JohannespassionApril 1995
Salzburger Bachgesellschaft, Große Aula
Ensemble Sol sol la sol, Howard Arman
„Phänomenal, der Salzburger Bachchor, der die gegensätzlichsten Aufgaben mit gleicher Perfektion meistert!"
Tiroler Tageszeitung, April 1995
Johann Sebastian Bach: WeihnachtsoratoriumDezember 1988
Cervantes-Theater, Malaga
Ensemble Hesperion XXI, Jordi Savall
„... ein junger und bestens vorbereiteter Chor, perfekt in der Intonation, stets mit großer Disziplin und Stilsicherheit!"
Sur Malaga/Spanien, Dezember 1988
Georg Friedrich Händel, MessiahApril 1984
„Salzburg hat ein neues Vokalensemble ersten Ranges!"
Salzburger Nachrichten, April 1984